Das Clickertraining ist seit Jahren eine erfolgreiche Methode um unter anderem Hunde und Katzen zum Spielen zu animieren oder Kunststücke vollbringen zu lassen. Aber auch bei verschiedenen Kleinsäuger-Gruppen findet diese Herangehensweise immer mehr Zuspruch. Hierbei ist es wichtig zu erkennen, ob das Tier gelehrig oder mit der Situation überfordert ist.

Neugier ist die Grundlage für ein erfolgreiches Clickertraining.

Tasten Sie sich mit dem Clickergeräusch langsam heran. Tiere müssen sich erst an ungewohnte Töne gewöhnen damit diese erkennen, dass es sich hierbei nicht um eine Gefahr handelt. Außerdem muss eine Verbindung zum Clicker-Geräusch hergestellt werden.

Der Trick hierbei ist, mit dem Einsatz des Clickers das Tier zu einer Handlung zu bewegen. Beispielsweise das schnuppern / stupsen an einer bestimmten Stelle um kurz daraufhin ein Leckerli zu erhalten. Durch die Assoziation mit dem Klick-Geräusch und dem schnuppern / stupsen gegen einen Gegenstand merkt sich das Tier: hey, es gibt ein Leckerli!

Dies zählt selbstverständlich zu den Anfangsübungen – es gibt zahlreiche Methoden und Übungen. Probieren Sie es aus!


Der Kleintierstall als Zuflucht für Zwergkaninchen, Meerschweinchen und Co. für den Winter vorzubereiten ist gar keine große Kunst. Aber weshalb muss ich diesen überhaupt winterfest machen?

Kleinsäuger sind besonders anfällig auf Zugluft und Nässe. Um diesem entgegen zu wirken ist eine wetterfeste Isolierung des Kleintierstalls auf jeder Seite notwendig. Um eine einwandfreie Luftzirkulation zu gewährleisten, ist es ratsam diesen nicht auf den direkten Boden zu stellen. Zwergkaninchen und Co. können sich somit in Ihrem Heim sicher zurückziehen.

Einige Hersteller von Kleintierställen bieten zudem zusätzliche, passende Schutzhüllen an.

Kleiden Sie das Innenleben des Kleintierstalls großzügig mit Einstreu, Heu und Stroh aus. Entfernen Sie durchnässtes Material und stellen Sie idealerweise ein weiteres Häuschen auf. Dieses schützt gegen weitere Kälte.


"Es ist so flauschig!" Wer kann ihm widerstehen? Die Anschaffung muss, wie bei jedem anderen Tier auch, gut überlegt sein. Wir müssen wissen, Chinchilla können, bei guter Haltung ca 15-20 Jahre alt werden. Um einen Chinchilla glücklich zu machen, brauchen sie Artgenossen zum kuscheln und spielen natürlich. Dementsprechend brauchen sie natürlich auch Platz. Eine schöne Voliere von mindestens 1x1x1,50cm wäre für ein Paar ausreichend. Wobei da der Satz gilt: Je größer, desto besser.

Da die kleinen Fellbälle allerdings dämmerungs- und nachtaktiv sind, und sind sie für Kleinkinder eher ungeeignet. Sie sollten einen ruhigen, zugluftsicheren Platz in der Wohnung bekommen, wo sie während ihrer Schlafenszeit genügend Ruhe haben. Das Gehege sollte zudem sehr abwechslungsreich gestaltet werden. Und auch über Auslauf in der Wohnung freuen sich die bewegungsliebenden Tiere.

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