BARF- was ist das?

BARF bedeutet Biologisch Artgerechtes Rohes Futter. Das Fütterungskonzept orientiert sich an den Fressgewohnheiten der Wölfe. Dabei bekommt Ihr Vierbeiner rohes Fleisch, das mit gegartem oder püriertem Gemüse oder Obst gemischt wird; optional ergänzt um Kohlenhydrate wie z.B. Reis oder Kartoffeln. Für die optimale Versorgung ist eine Ergänzung mit Mineralstoffen, Vitaminen und Ölen, welche Fettsäuren Linol- und Linolensäure enthalten, notwenidig. Wichtig ist, dass die Rationen sehr sorgfältig zusammengestellt werden.

Abwechslung

Genau wie wir Menschen Abwechslung in unserem Speiseplan bringen, können Sie als Hundehalter diese Abwechslung mit der Rohfütterung auch in die Ernährung Ihres Hundes bringen. Neben der geschmacklichen Abwechslung wird dadurch auch die Gefahr einer längerfristigen Unter- oder Überversorgung mit einem oder mehreren Nährstoffen minimiert. Megazoo stellt Ihnen eine große Auswahl an tiefgekühlten Produkten in unterschiedlichen Verpackungsgrößen als Grundlage für eine abwechslungsreiche und gesunde Rohfütterung zur Verfügung. Wir bieten Ihnen außerdem ein umfangreiches Sortiment an Ergänzungsmitteln. Da Sie die Mahlzeit selbst zubereiten, können Sie Ihrem Liebling eine geschmackliche Vielfalt bieten und haben die Kontrolle über die Qualität und Zusammensetzung.

Eine vollwertige Ernährung sollte immer folgende Bestandteile in einem ausgewogenen Verhältnis enthalten:

  • Energielieferanten
  • Proteine (z.B. in Fleisch, Innereien, Ei)
  •  Fette (z.B. in Fleisch, tierischen und pflanzlichen Ölen)
  • Kohlenhydrate (z.B. in Getreide, Nudeln, Kartoffeln oder Reis)
  • Mineralstoffe (z.B. in Fleisch und Knochen- zur optimalen Versorgung ist eine Zugabe von Ergänzungsmitteln notwendig)
  • Vitamine (z.B. in Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst)
  • Ballaststoffe (z.B. in Nudeln, Gemüse, Obst)

Der benötigte Energiebedarf ist von der Leistung und Lebensphase des Hundes abhängig. Bei einem gesunden, mäßig aktiven ausgewachsenen Hund geht man von einer Gesamtfütterungsmenge von 2 – 4% des Körpergewichtes aus, die proportional auf die beiden Nahrungsmittelgruppen aufzuteilen ist:

  • Tierische Erzeugnisse: 70 – 90% (Fleisch, Innereien, Fisch)
  • Pflanzliche Erzeugnisse*: 10 – 30% (Gemüse, Obst, Kohlenhydrate wie z.B. Getreide)

*Alle in pflanzlicher Nahrung vorhandenen Nährstoffe kann der Hund nur verarbeiten, wenn sie mechanisch (z.B. püriert) oder thermisch (z.B. erhitzt) vorbehandelt sind.

Bestandteile einer vollwertigen Ernährung

Zur Erhaltung der Körperfunktionen und der Leistungsfähigkeit in Wachstum, Trächtigkeit, Laktation, aber auch beim Sport, benötigt der Hund eine Reihe von Nährstoffen, die er aus dem Futter bezieht:

  • Energie wird aus allen organischen Nahrungsbestandteilen gewonnen, also aus Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten. Wobei letztere nur in geringen Mengen benötigt werden.
  • Proteine (Eiweiße) werden darüber hinaus auch zur Synthese körpereigener Eiweiße gebraucht. Diese finden wir in Fleisch, Innereien und Getreide.
  • Fette dienen neben der Energielieferung auch der Versorgung des Organismus mit essentiellen Fettsäuren. Fette finden sich beispielsweise in Fleisch, aber auch in tierischen und pflanzlichen Ölen.
  • Kohlenhydrate dienen der kurzfristigen Energielieferung. Überschüssige, nicht direkt verwertbare Energie wird hierbei vom Organismus on Fett umgewandelt. Eine zu kohlenhydratreiche Fütterung ist heutzutage der Hauptgrund für Übergewicht bei unseren Hunden. Kohlenhydrate finden sich beispielsweise in Getreide, Getreideprodukten und Kartoffeln, aber auch in Obst und Gemüse.
  • Wasser ist für jeden Organismus lebensnotwenig. Der Hundeorganismus besteht zu etwa 65-70% aus Wasser. Schon ein Verlust von 15% des körpereigenen Wassers ist tödlich. Wasser kommt in Fleisch, Obst und Gemüse vorm sollte dem Hund aber trotzdem jederzeit frei zur Verfügung stehen.
  • Mineralstoffe sind ebenso Bestandteile körpereigener Gewebe (Zähne, Knochen, Muskeln). Darüber hinaus sind sie als Bestandteil von Enzymen und Hormonen an diversen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Zu finden sind sie beispielsweise in Fleisch, Knochen, Obst und Gemüse. Zur optimalen Versorgung müssen Mineralstoffe oftmals zugefüttert werden.
  • Vitamine sind organische Stoffe, die für den Hund lebensnotwendig sind, allerdings nur in kleinsten Mengen benötigt werden. Sie sind an diversen Stoffwechselvorgängen beteiligt und in Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse zu finden.
  • Enzyme dienen der Regulierung diverser Stoffwechselvorgängen und sind in Fleisch, Innereien, Obst und Gemüse zu finden.

Ballaststoffe dienen der Regulierung der Darmtätigkeit und der Formung des Kotes. Zu finden sind sie in Knochen, Obst, Gemüse und Getreide.

Wie schon erwähnt, stellt die Fütterung mit überwiegend rohen, tierischen Futtermitteln die ursprüngliche Ernährungsform unserer Hunde (und deren Vorfahren, der Wölfe) dar. Um diese weitgehen imitieren zu können, orientieren wir uns an den Beutetieren und deren Zusammensetzung.

Sie bestehen durchschnittlich aus:

  • Ca. 30-35 % Muskelfleisch
  • Ca. 10-15 % Knochen
  • Ca. 10-15 % Fett
  • Ca. 5 -10 % Haut
  • Ca. 3 - 5 % Blut und Lymphgewebe
  • Ca. 8 –10 % Innereien
  • Ca. 10 % Sonstiges

In Nährstoffen ausgedrückt, setzt sich ein Beutetier wie folgt zusammen:

  • ca. 65-70 % Wasser
  • ca.15-20 % Proteine/ Eiweiße
  • ca. 10-15 % Fette
  • ca. 5% Rohasche (Mineralstoffe)

Eine Optimale Ration für unseren Hund setzt sich also zusammen aus:

  • ca. 70-90 % tierischen Bestandteilen davon:
  • ca. 30-35% Muskelfleisch
  • ca. 30-35% Pansen/ Blättermagen
  • ca. 10-15% Knochen -ca. 5% Innereien (Leber, Niere)
  • ca. 10-30% pflanzlichen Bestandteilen
  • ca. bis zu 3% Ergänzungsmitteln

Umstellung auf Rohfütterung

Prinzipiell ist es möglich, einen gesunden Hund von heute auf morgen auf Rohfütterung umzustellen, ohne Probleme befürchten zu müssen. Lediglich bei alten, kranken Hunden und/oder Hunden mit einem empfindlichen Magen ist es ratsam, die Umstellung langsam vorzunehmen. Zu beachten ist bei der Umstellung, ebenso wie bei einer kombinierten Ernährung aus industriellem Trockenalleinfutter und Rohfütterung, dass das rohe Fleisch niemals gemeinsam mit Trockenalleinfutter in einer Mahlzeit angeboten werden sollte. Es sollte immer eine Pause von mindestens 6 Stunden zwischen der Fütterung von Trockenalleinfutter und Rohfutter eingehalten werden.

Vorurteile, Mythen und Irrtümer

„Die Tiere erkranken an Salmonellen und Bakterien“

Die Verdauung der Hunde ist auf die Verarbeitung von rohen, tierischen Futtermitteln ausgelegt. Der Verdauungsvorgang ist viel kürzer als bei pflanzlicher bzw. überwiegend pflanzlicher Nahrung, daher haben Salmonellen und Bakterien wenig Zeit, sich ausreichend zu vermehren. Die Magensäure (pH <1) eines gesunden Hundes wird locker mit Salmonellen und Bakterien fertig. Nur kranke oder geschwächte Tiere können Probleme damit bekommen, aber auch nur, wenn sie wirklich ziemlich altes Fleisch fressen würden.

„Die Tiere bekommen schlimme Mangelerscheinungen, weil man das Futter nicht so gut hinbekommt wie die Industrie“

Man kann beim „großen Barfen“ einiges falsch machen. Das kann genauso unerwünschte Folgen haben wie einseitige Ernährung mit minderwertigem Industriefutter. Deshalb ist es wichtig, ein wenig über Calcium, Phosphor, Wasser, Fett, Mineralstoffe und Vitamine Bescheid zu wissen. Das ist aber alles erlernbar und gar nicht so schwer. Immerhin kann man dann sein Futter genau berechnen und weiß, was man seinem Tier füttert. Dadurch, dass man sich damit etwas eingehender beschäftigt, wird nebenbei erlernt, Tierfutteretiketten „zu lesen“.

„Die Tiere stecken sich am Fleisch der Futtertiere mit allen möglichen Krankheiten an“

Es gibt Krankheiten und Parasiten, die auf diesem Wege übertragbare sind. Da kann man allerdings leicht Vorsorge treffen: Würmer und ihre Eier werden durch Einfrieren abgetötet. Füttert man Fleisch, das für den menschlichen Verzehr vorgesehen ist, so ist die Gefahr sowieso sehr gering. Die „Pseudotollwut“ (Aujetzkische Krankheit) ist vom Schweinefleisch auf Heimtiere übertragbar. Zwar ist Deutschland derzeit frei von dieser Seuche, aber wer kann schon sicher sein, woher sein Schweinfleisch wirklich stammt? Es wird daher allgemein von der Fütterung mit rohem Schweinefleisch abgeraten, wenn man nicht 100%ig sicher die Herkunft nachvollziehen kann.

„Ich kenne jemanden, dessen Hund ist an einem Knochen erstickt…“

Wahrscheinlich an einem gegarten oder alten Knochen. Geflügelknochen sind elastisch, solange sie roh sind. Rohe Knochen sind sehr gut, weil sie neben dem wichtigen Calcium noch weitere Mineralstoffe enthalten. Hühnerflügel und Hälse werden von vielen Hunden gut angenommen und gerne geknackt. Man sollte aber niemals gegarte oder alte Knochen füttern. Diese sind spröde und es entstehen gefährliche Knochensplitter. Achtung: Auch beim Auftauen in der Mikrowelle können Knochen garen! Es ist aber kein Problem zu barfen, ohne Knochen zu füttern. Calcium muss dann natürlich durch geeignete Ergänzungsmittel zugeführt werden.

Warum BARFen?

Gesundheit

Die Fütterung von rohem Fleisch, tierischen Nebenprodukten und pflanzlichen Futtermitteln wirkt sich positiv auf die Gesundheit Ihres Hundes aus. Ihr Hund hat weniger Zahnstein und daraus resultierende Schwierigkeiten, Verdauungsprobleme werden reduziert oder ganz vermieden und Allergien verschwinden in vielen Fällen. Insgesamt ist Ihr Hund ausgeglichener und lernfreudiger. Auf eventuell vorhandene Erkrankungen können Sie bei der Futterherstellung individuell eingehen.

Rohfütterung – einfach, aber richtig

Das Ziel der Rohfütterung ist es, so nah wie möglich an die natürliche Ernährung des Hundes bzw. seiner wilden Vorfahren und Verwandten heran zu kommen. Orientiert wird sich hierbei an den natürlichen Nahrungsbedürfnissen des Hundes bzw. des Wolfes als direkter Vorfahre des Hundes. Wölfe und wildlebende Hunde sind Beutegreifer, das heißt, sie ernähren sich hauptsächlich von Beutetieren unterschiedlicher Größe, die sie auch mehr oder weniger komplett fressen. Daneben fressen sie aber auch Beeren, Kräuter, Blätter und andere Pflanzenteile. Sie können Ihren Hund nun schlecht auf die Jagd schicken; auch die Fütterung ganzer Futtertiere ist in vielen Fällen weder möglich noch erwünscht. Deshalb müssen Sie versuchen, die Zusammensetzung eines kompletten Beutetiers so weit es geht „nachzubauen“, ohne die pflanzlichen Komponenten zu vergessen.

Megazoo hilft Ihnen dabei, Ihren Liebling so artgerecht wie möglich zu ernähren. Für Fragen und Wünsche steht Ihnen unser Fachpersonal jederzeit zur Verfügung.


Die meisten Halter von Hund und Katzen kennen es: Kaum wird es draußen wieder wärmer, werden auch die Plagegeister wieder aktiv. Sie warten im Gebüsch oder hohem Gras und warten nur darauf, dass ein warmblütiges Tier vorbei kommt, in dessen Fell sie krabbeln können. Die Rede ist hier von Zecken. Ist die Zecke, die zu den Spinnentieren gehört, auf ihren Wirt umgestiegen, sucht sie sich einen Platz und zapft ihren Wirt mit ihren Stech- und Saugwerkzeugen an. Die Körper der Zecke wächst durch das Saugen des Blutes, um ein Vielfaches der ursprünglichen Größe an.  Der Stich einer Zecke kann in harmlosen Fällen nur einen Juckreiz auslösen, er kann bei Menschen, aber auch Überträger gefährlicher Krankheiten sein, wie der sogenannten Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) oder auch Borreliose. Daher ist es gerade im Frühjahr und Sommer wichtig, ihr Tier regelmäßig nach den kleinen Parasiten abzusuchen, oder vorzubeugen. Flöhe gehören zu den flügellosen Insekten. Daher sind sie auch weitaus mobiler unterwegs, als Zecken. Sie können mit weiten Sprüngen auf das Wirtstier aufspringen. Auch Flöhe ernähren sich von Blut. Durch Flohbisse können Hautirritationen und Allergien auftreten. Auch Bandwürmer, Blutarmut und Verhaltensauffälligkeiten können Folge von Flohbissen sein. Um dem zu entgehen, ist es sehr ratsam einen Flohbefall vorzubeugen.

Als Floh- und Zeckenmittel gibt es zwei Ansatzmöglichkeiten: 

Repellents: Sie haben Wirkstoffe die von den Parasiten über den Geruchs- und Geschmackssinn aufgenommen werden, und dadurch abstoßend wirken. Dazu gehören beispielsweise Floh- und Zeckenschutz Halsbänder.

Antiparasitika: Das sind Biozide, die entweder durch den Kontakt oder durch den Saugvorgang vom Parasiten aufgenommen werden und ihn abtöten. Dort kann man zwischen Kautabletten, Sprays, Puder, Shampoo's und Spot-On Präparate in flüssiger oder pastöser Form. Die meisten Mittel werden äußerlich angewendet. Präparate in Sprayform werden auf das Fell gesprüht und einmassiert. Beim Puder wird das Fell eingestäubt. Und Spot-On Mittel werden ins Nackenfell des Hundes oder der Katze getropft, so dass sie nicht vom Tier wieder abgeleckt werden können. Durch die Talgschicht der Haut, verteilt sich das Mittel über den gesamten Hund oder der Katze. Leben mehrere Tiere in einem Haushalt, sollte darauf geachtet werden, dass sie es sich nicht gegenseitig ablecken können. Auch auf Baden sollte die ersten zwei Tage verzichtet werden. Je nach Produkt hält die Wirkung dann ca. vier Wochen an. Und sollte dann erneuert werden. 

Hat ihr Vierbeiner Flöhe als blinde Passagiere mit nach Hause gebracht, reicht es leider nicht aus, nur das Tier zu behandeln. Denn nur 5% der Flöhe befinden sich am bzw auf dem Tier. Die restlichen 95% finden sich in der Umgebung in Form von Eiern, Larven und Puppen. Daher ist es ganz wichtig auch die Umgebung zu behandeln. Dafür eignen sich sogenannte Fogger bzw Vernebler. Diese werden in der Wohnung aufgestellt und benutzt. Nach der Behandlung mit einem Fogger, empfiehlt sich anschschließend noch eine Nachbehandlung mit einem Langzeit Flohspray, mit dem sie Hundekörbchen, Liegeflächen oder Kratzbäume noch einmal gesondert behandeln. 


Friert Ihr Hunde? Wenn Ihr Hund den Bauch einzieht, den Rücken krümmt und zittert, ist es ein sicheres Zeichen, dass sich Ihr Liebling nicht wohlfühlt und friert. Soweit muss es aber nicht erst kommen, denn es gibt wetterfeste und mollig warme Hundebekleidung passend für jedes Wetter. Ein Hundemantel ist besonders sinnvoll für kurzhaarige Rassen ohne Unterwolle, kleine Hunderassen, Welpen, Junghunde und für den älteren Hund. Aber auch Hunde mit Rückenproblemen mögen die angenehme Wärme. 

Hundebekleidung bietet aber nicht nur ein Schutz vor Regen, Schnee und Kälte, sondern ist auch ein echter Hingucker. Hübsche Pullover, schicke Regenmäntel oder coole Hundemäntel aus verschiedensten Materialien, in tollen Farben und in schickem Design machen Hundebekleidung auch zur Dog Fashion. Voraussetzung für eine gute Passform ist die Auswahl der richtigen Bekleidungsgröße. Die Mantelgröße ermittelt sich aus dem Brustumfang, der Rückenlänge und dem Halsumfang Ihres Vierbeiners.

In unseren Märkten haben wir eine super Auswahl an Hundebekleidung der Marken Trixie und Wolters. Hier ist für Ihren Liebling bestimmt das Passende dabei. Dann kann es gleich zum Toben rausgehen, egal ob es stürmt oder schneit. Frieren war gestern!


Hundepfötchen sind perfekt an natürliche Bedingungen angepasst. Mit Ihnen kann Ihr Hund ausgiebig laufen, herumtollen und springen. Aber gerade im Winter benötigen die Pfötchen ihres vierbeinigen Lieblings Aufmerksamkeit und Pflege.

Wir Menschen ziehen uns im Winter warme schützende Schuhe oder Stiefel mit einer dicken Sohle an. Eis, Kälte, Streusalz, Splitt oder vereiste Schneeklumpen sind zwar nicht angenehm, machen uns aber wenig aus. Ihrem vierbeinigen Liebling können diese winterlichen Bedingungen stark zusetzen. Besonders die Pfötchen können Risse bekommen und spröde werden. Deshalb ist es besonders im Winter erforderlich Hundepfötchen regelmäßig zu kontrollieren und zu pflegen. Das ist gar nicht schwierig und auch nicht sehr zeitaufwendig. Reinigen Sie die Pfötchen Ihres vierbeinigen Freundes nach dem Winterspaziergang mit warmem Wasser. Gut abtrocknen und dann ein Pflege-Öl oder Pflegesalbe auftragen. So bleiben sie schön geschmeidig und weich.Die Oberfläche der Ballen sollte immer glatt und weich sein. 

Und wenn Ihr vierbeiniger Freund Sie mit seinen treuen Hundeaugen dankbar für Ihre Fürsorge anschaut, ist das nicht die größte Belohnung für die kleine Mühe? 

Mit gepflegten, gesunden Hundepfötchen durch den Winter tollen – dem steht nun nichts mehr im Weg. Komm lass uns endlich rausgehen und herumtoben!


Haare...überall Haare! Na das kennt sicher jeder der ein Haustier mit Fell hat. Das Fell unserer Haustiere ist aber nicht nur Zierde, sondern die Abwehr gegen Wettereinflüsse, Krankheitserregern, mechanische Schäden, und  sie dient als Regulation der Körpertemperatur. 

Welche Pflege das Fell unseres Lieblings braucht, hängt vom Haartyp und der jeweiligen Rasse ab.  Für jeden Haartyp gibt es im Zoofachhandel die passenden Kämme, Bürsten oder Striegel.

Kurzhaarigen Hunden (wie z.b. Doggen oder Boxer) reicht eine wöchentliche Pflege mit einer Bürste oder einem Kamm. Wobei natürlich gegen ein tägliches Verwöhnprogramm nichts einzuwenden gibt. Eine schöne Alternative zu einem Kamm ist beispielsweise ein Striegel-Handschuh.

Langhaarige Freunde (z.B. Collies) sollten mehrmals in der Woche gekämmt oder gebürstet werden, um ein Verfilzen des Fells zu vermeiden. 

Bei Hunden mit sehr anspruchsvollem Fell (z.B. Chow-Chows oder Neufundländer) empfiehlt sich eine tägliche Fellpflege. 

Möchten Sie Ihren Hund baden, weil er sich beim Gassi gehen genüsslich in einem Misthaufen gewälzt hat, oder seinen Freischwimmer in einer Matschpfütze gemacht hat und daher eine miefende Fahne hinter sich her zieht, dann ist es wichtig ein rückfettendes Hundeshampoo zu benutzen. Das Shampoo von Herrchen und Frauchen ist dafür nicht geeignet. Nach dem Bad ist es wichtig die Fellnase wieder gut abzutrocknen. Geeignet ist da auch ein Fön, der lauwarm eingestellt ist. Bedenken Sie dass das Bürsten bei nassem Fell immer etwas Ziepen kann. 

Da bei jedem Bad der natürliche Schutz der Haut und des Fells entfernt wird, gilt da der Grundsatz: So oft wie nötig, aber so selten wie möglich.


Mal knackt es hier - mal knackt es dort. Das kennen nicht nur wir Menschen. Um diesen Effekt zu umgehen, ist eine gute Matratze das A und O, das kennen wir ja.

Gleiches gilt auch für unsere Hunde. Der Schlaf- und Ruheplatz unseres Lieblings ist maßgebend für Sein Wohlbefinden und seiner Lebensqualität. Das ist ein orthopädisches Hundebett genau das Richtige. Denn dieses Bett passt sich der Form des Hundes genau an. Wie wir es auch aus der Humanmedizin schon kennen, ist es Gelenk- und Wirbelsäulen schonend. Was einen sehr erholsamen und gesunden Schlaf bringt. 

Solch ein Bett besteht aus einem viskoelastischem Material, welches die Druckpunkte reduziert und in seine ursprüngliche Ausgangsform zurück geht. Das Material hat einen geringeren Gegendruck, was eine bessere Blutzirkulation zur Folge hat. Druckschmerzen (wie bei Arthrose, HD etc) werden dadurch vermieden, die Knochen und die Wirbelsäule zusätzlich entlastet. Gerade bei älteren Tieren oder orthopädisch beinträchtigten Tieren ist das von hohem Vorteil. Die meisten Betten sind zudem auch noch gut gepolstert am Rand, was gerne als Kopfstütze genutzt wird.

Ein orthopädisches Bett ist zudem auch gut geeignet zur Muskelentspannung. Es beugt Rheuma, Arthrose und Arthritis und Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen vor.  

Aber auch aus nicht-medizinischer Sicht, hat es einen sehr hohen Schlaf-, Kuschel- und Wohlfühlkomfort, als würde man auf einer Wolke schlafen.

Unsere orthopädischen Hundebetten


Die Winterzeit ist angebrochen. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger.

Grund genug um sich mit dem Thema Sicherheit und Sichtbarkeit auseinanderzusetzen. 
Damit Sie und ihre Fellnase auch von anderen gesehen werden, gibt es eine Auswahl von hilfreichen Produkten, wie Leinen und Halsbändern. Die entweder mit Reflektoren oder mit kleinen LED´s bestückt sind. Natürlich gibt es diese auch in trendigen Neonfarben. Damit erfüllen sie nicht nur den guten Zweck der Sichtbarkeit, sondern sehen zudem stylisch aus. Ob blinkend oder leuchtend: Sie und Ihr vierbeiniger Begleiter sind auf jeden Fall ein Hingucker.